Das Mediendidaktik-Blog verweist auf zwei Veröffentlichungen, die auf anschauliche Art die Funktion von Social Software erklären und Anwendungsbeispiele zeigen: eine Checkliste zu „Social Software“ des Berufsverbandes Information Bibliothek. Sie zeigt in übersichtlicher Form – nicht nur für Bibliotheken – die Vorteile des Web 2.0:

„hohe Funktionalität bereits für die individuelle Nutzung, „community building“, kostenfreier
Austausch von Informationen und gemeinsames Lernen durch verbesserte Erschließung“ (von Inhalten).“

Mit vielen Beispielen zeigt der O’Reilly Verlag in seiner Broschüre „Web 2.0 zum Mitmachen“ die beliebtesten Anwendungen der neuen Internetgeneration. Die Autorin schreibt:

Web 2.0 ist eher Evolution denn Revolution – nämlich die des Webs und seiner Nutzer. 40 Millionen Deutsche nutzen regelmäßig das Internet, und mit Breitbandverbindungen immer länger und häufiger. Doch nicht nur die Dauer, auch das Verhalten der Nutzer hat sich geändert, denn immer mehr Webangebote laden zum Mitmachen ein. Und je mehr mitmachen, desto besser wird das Web. »Nutzer generieren Mehrwert«, nennt Tim O’Reilly das. Und alle profitieren gegenseitig von ihrem gemeinsamen Wissen und ihren Erfahrungen. Doch während manche Webanhänger schon genervt nach einem neuen Namen für das Web 2.0 rufen, wissen gerade einmal ein Drittel der Websurfer, was sich genau dahinter verbirgt. Weiterentwicklung jedoch ist nur durch kritische Nutzer möglich, die eigene Ideen einbringen. Also: Bestimmen Sie mit, wie die nächste Generation der Webanwendungen aussieht! „

Wer gleich mitmachen möchte beim Web 2.0, findet hier noch mehr Infos des O’Reilly-Verlags zum Thema.


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