Web 2.0… für Personaler: Blogs (Teil 1 von 3)

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0range mit Smiley GesichtIn der letzten Zeit bin ich immer mal wieder von Leuten angesprochen worden, die beruflich wenig mit dem Internet zu tun haben. Sie wollten wissen, wie sie das Web 2.0 im Beruf nutzen können. Daraus ist die Idee zu kleinen Reihen entstanden. Heute der Auftakt "Web 2.0 ... für Personaler" mit Infos zu
- Weblogs als Informationsquelle für Personaler,
- Podcasts für die Ansprache junger Bewerber sowie
- Social Networks für den direkten Kontakt zu neuen Mitarbeitern.

Studie: HR 2.0
Personalverantwortliche in vielen Unternehmen haben die Bedeutung des Web 2.0 erkannt. Eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. kommt zu dem Ergebnis, dass Personalmanager sich vom Web 2.0 eine effizientere Information erhoffen.

Informationsquelle Weblog
Weblogs sind eine wichtige Informationsquelle. Weblogs oder auch Blogs genannt sind von einem oder mehreren Autoren geführte Online-Journale mit Hinweisen und Kommentaren zu Veranstaltungen, Studien, Neuerscheinungen oder interessanten Internetangeboten. Im Personaler-Blog schreiben HR-Experten über ihr jeweiliges Fachgebiet, wie z.B. Arbeitsrecht, E-Learning, Personaldiagnostik, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Personalmarketing sowie International HR. Das Joblog berichtet aus der Welt der Online-Jobbörsen; eine lange Liste lesenswerter Karriere-Blogs bietet die Karrierebibel. Das preisgekrönte Weiterbildungsblog beschäftigt sich mit Human Resources, Bildungstechnologie (e-Learning und Web 2.0) und Knowledge Management.

Blogverzeichnisse
Die Suche nach Weblogs erleichtern Verzeichnisse wie Blogeintrag oder Blog Verzeichnis sowie Ranglisten wie die Top100 Business Blogs.

In Kürze hier Teil 2 zu Podcasts und Teil 3 zu Online-Netzwerken.

Die Orange ist ein Screenshot vom Blog McArthur's Rant - Human Resources, Organisations and HR 2.0.

Warum Web 2.0 und Bildung nicht zusammenpassen

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Eine Meinung aus Sri Lanka, warum Web 2.0 und Bildung nicht zusammen passen. Die These ist interessant, wenn man Web 2.0 mit Facebook und Youtube gleichsetzt und Wikipedia, Blogs, Podcasting usw. ignoriert.

Mindmapping und andere Tools

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bubblus.jpgUm neue Ideen zu entwickeln oder größere Projekte zu planen, ist ein Mindmapping eine hilfreiche Sache. Ein Tool, das auch gut aussieht, bietet bubbl.us. Über das Internet können sogar mehrere Personen an einer Mindmap arbeiten. Die Software ist kostenlos.

Für Experimentierfreudige lohnt sich ein Blick in die
Top 100 Tools for Learning - von E-Learning-Profis empfohlen. Auf der Liste finden sich viele bekannte Werkzeuge wie z.B. der Firefox Webbrowser, aber auch jede Menge neue Anwendungen zum Ausprobieren.
Und hier noch zwei Schätze aus der Kiste von Jochen Robes, einem der besten Blogger in Deutschland: Greatweb2.0Tools und web2null, das Sammelalbum für Web 2.0-Anwendungen.

via: Weiterbildungsblog

Tod durch PowerPoint?

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Der "death by PowerPoint" ist im Amerikanischen fast sprichwörtlich, weil die Software dort weder aus dem Geschäftsleben noch aus der Bildung fortzudenken. Bevor man als Vortragsredner sein Publikum auf diese tragische Art sterben lässt, hier einige Tipps von Garr Reynolds für eine gute Präsentation. Mit Hinweisen für das Einbinden von Videos und Audios.
Noch mehr Anregungen für gute Präsentationen finden sich bei der Tauschbörse SlideShare. Gerade auch zu Themen wie Neue Technologien in der Bildung, Web 2.0 und ähnlichem bietet Slideshare graphisch gut gemachte und häufig auch inhaltlich sehr hochwertige PowerPoint-Serien.

Übersicht über “Soziale Software”

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oreilly.jpgDas Mediendidaktik-Blog verweist auf zwei Veröffentlichungen, die auf anschauliche Art die Funktion von Social Software erklären und Anwendungsbeispiele zeigen: eine Checkliste zu "Social Software" des Berufsverbandes Information Bibliothek. Sie zeigt in übersichtlicher Form - nicht nur für Bibliotheken - die Vorteile des Web 2.0:

"hohe Funktionalität bereits für die individuelle Nutzung, "community building", kostenfreier
Austausch von Informationen und gemeinsames Lernen durch verbesserte Erschließung" (von Inhalten)."

Mit vielen Beispielen zeigt der O'Reilly Verlag in seiner Broschüre "Web 2.0 zum Mitmachen" die beliebtesten Anwendungen der neuen Internetgeneration. Die Autorin schreibt:

Web 2.0 ist eher Evolution denn Revolution – nämlich die des Webs und seiner Nutzer. 40 Millionen Deutsche nutzen regelmäßig das Internet, und mit Breitbandverbindungen immer länger und häufiger. Doch nicht nur die Dauer, auch das Verhalten der Nutzer hat sich geändert, denn immer mehr Webangebote laden zum Mitmachen ein. Und je mehr mitmachen, desto besser wird das Web. »Nutzer generieren Mehrwert«, nennt Tim O’Reilly das. Und alle profitieren gegenseitig von ihrem gemeinsamen Wissen und ihren Erfahrungen. Doch während manche Webanhänger schon genervt nach einem neuen Namen für das Web 2.0 rufen, wissen gerade einmal ein Drittel der Websurfer, was sich genau dahinter verbirgt. Weiterentwicklung jedoch ist nur durch kritische Nutzer möglich, die eigene Ideen einbringen. Also: Bestimmen Sie mit, wie die nächste Generation der Webanwendungen aussieht! "

Wer gleich mitmachen möchte beim Web 2.0, findet hier noch mehr Infos des O'Reilly-Verlags zum Thema.


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