Posts Tagged ‘Personal’

Heute startet in den USA die Online-Konferenz Learntrends 2009, die bis zum Donnerstag dauert. Durch die Zeitverschiebung lassen sich die meisten Vorträge hier abends anhören.
Es geht um Themen und Trends im Bereich Lernen in Unternehmen wie z.B. Social learning, Microlearning und die Zukunft des Internet: "The Immernet".
In der Ankündigung heisst es: "Synchrones Lernen, Knowledge Sharing, Web 2.0 Tools and Virtual Worlds wachsen zu einer allumfassenden Web-Zukunft zusammen".

Webinar ist ein Kunstwort aus World Wide Web und Seminar. Es bezeichnet Seminare, die online gehalten werden: Teilnehmer und Moderation "treffen" sich live zu einem verabredeten Zeitpunkt im Internet.

Diese Seminarform gewinnt zunehmend an Bedeutung. Denn Unternehmen wollen Reisekosten und Mitarbeiterzeit sparen und erwarten von Trainer, Dozenten und anderen Seminaranbietern flexible Angebote. Webinare sind dafür eine gute Lösung, denn sie erfordern keine Reisen der Teilnehmer. Die Teilnahme an Webinaren ist sogar direkt am Arbeitsplatz möglich. Gleichzeitig kommen Webinare dem Bedürfnis von Seminarteilnehmern nach Kontakt und Austausch in der Gruppe entgegen.

""Webinare für Einsteiger" gibt eine Einführung in die Funktionen einer Online-Seminar-Plattform wie z.B. Präsentation, Whiteboard, Mindmap, Umfragen, Feedback. An Praxisbeispielen werden verschiedene Möglichkeiten zur Interaktion mit den Teilnehmern wie Brainstorming, Rollenspiel, Visualisierung und andere aktivierende Seminarmethoden vorgestellt und diskutiert.

Der Workshop eignet sich für alle, die bisher keine oder kaum Erfahrung mit Online-Seminaren haben, nach neuen Anregungen für internetgestütztes Lernen suchen oder diese Variante interaktiven Lernens kennenlernen möchten. Besonders angesprochen sind Interessent/innen aus Training, Aus-und Weiterbildung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung.

Dieser Workshop wird als Online-Seminar angeboten.
Dauer ca. 90 Minuten, inkl. intensiver Fragemöglichkeiten.
Teilnahmegebühr: 49,- EUR

  • 24.11.2009 (Dienstag), 10.00-11.30 Uhr
  • 16.12.2009 (Mittwoch), 10.00-11.30 Uhr
  • 29.01.2010 (Freitag), 10.00-11.30 Uhr
  • 19.02.2010 (Freitag), 10.00-11.30 Uhr
  • 19.03.2010 (Freitag), 10.00-11.30 Uhr
  • 23.04.2010 (Freitag), 10.00-11.30 Uhr
  • 28.05.2010 (Freitag), 10.00-11.30 Uhr

Mehr Infos und Anmeldung:
Infoport GbR
Claudia Musekamp
Am Weiher 23
20255 Hamburg
Tel. 040-401 700 45
per E-Mail: info@infoport.de
Infoport.de

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Braucht man noch eine eigene aufwändige Firmenwebsite?“  fragte neulich ausgerechnet ein junger Grafiker des  ‚online Magazine für Design & Webdesign“’ provokant.  Und zitiert gleich auch noch den wichtigsten Grund für diese eigentlich geschäftsschädigende Frage: Neukundenakquise läuft fast nie über die Website, sondern über persönliche Empfehlungen, gerade bei kleinen Unternehmen und Neugründungen.

Die eigene Homepage ist heute aber fast genauso wichtig wie die eigene Visitenkarte. Sie ist ein Bestandteil des Marketings. Fehlt sie, wirken ein Unternehmen oder eine freiberufliche Tätigkeit schnell unprofessionell.

Nur aufwändig muss die Homepage heute nicht mehr sein. Für wenige Euro im Monat oder sogar kostenlos stellen  Internet-Anbieter (z.B. 1und1 ; Strato, T-Home , Jimdo ) stellen sogenannte Homepage-Baukästen zur Verfügung.  In wenigen Minuten lassen sich mit dem Baukasten online eine eigene Internetadresse reservieren, eine Grafik aus einem Design-Katalog auswählen und Texte eingeben. Die fertige Website steht dann meist direkt online zur Verfügung. Empfehlenswert ist dieser Service für alle, die  erst Erfahrungen mit der Nutzung des Internets sammeln möchten und die noch nicht genau wissen, in welche Richtung sich ihre unternehmerischen Aktivitäten entwickeln.

Ein guter Firmenname ist  ein wichtiges Marketinginstrument. Auf der Homepage des Deutschen Patent- und Markenamtes lässt sich mit wenigen Klicks in einer Datenbank überprüfen, ob ein Markenname bereits amtlich geschützt ist.  Eine Liste aller Internet-Adressen (Domains) wird beim DENIC geführt. Dort findet man mit der  ‚Domainabfrage’ schnell heraus, ob die gewünschte WWW-Adresse bereits anderweitig vergeben ist.

Für die Markt- und Konkurrenzbeobachtung bietet das Internet vielfältige Ansatzpunkte: ein guter Start sind Unternehmensdatenbanken wie z.B. der Klassiker Hoppenstedt; die Firmendatenbank NRW oder das Fraueninternetbranchenbuch. Gründungen mit Produkten und Dienstleistungen im Umfeld des Web 2.0 finden sich auf zwei Start-Up-Plattformen (Yeebase und Deutsche Startups).

Um die Bedürfnisse und Interessen der eigenen Kundschaft kennen zu lernen, eignen sich  Online-Umfragen. Die zum Teil kostenlosen Angebote ermöglichen es, schnell einen Fragenkatalog zu entwickeln und an Testpersonen zu verschicken (z.B. Fragebogen-Tool.de und Onlineumfragen.com).

Wer dann noch tatkräftige Unterstützung zum Unternehmensstart braucht, kann bei  Gründerluft und bei Udaba eine Praktikumsstelle anbieten.

Eigentlich hatte ich nur eine dreiteilige Reihe zum Web 2.0 für Personaler machen wollen. Eine Kollegin hat mich jedoch auf ein Thema aufmerksam gemacht, dass für Personaler immer wichtiger wird: Expatriates - Mitarbeiter, die für eine Zeit ins Ausland gehen und dann zurückkommen.

Für und von Expatriates gibt es im Internet interessante Blogs und Podcasts, hier eine kleine Auswahl.
Der ExpatExchange bietet Infos zu vielen Ländern mit allen Details, die für einen Start am neuen Arbeitsort wichtig sind. Nützlich ist auch das Forum, wo erfahrene "Global Workers" über ihre Erfahrungen berichten.
Das Verzeichnis Expat-Blog führt zu Online-Journalen von Firmen-Mitarbeitern in aller Welt. Die Website ist jedoch noch recht jung, so dass es auch zu großen Städten nicht immer unbedingt einen Eintrag gibt. Als Expatriate kann man jedoch auf der Website gleich sein eigenes Blog einrichten und so Freunde und Familie und den Rest der Welt an seinem Aufenthalt teilhaben lassen.
Das optisch nett gemachte Blog Chingchangchinese richtet sich an alle, die beruflich Chinesisch lernen wollen.

via: Dr. Julia Funke, Expatriate-Beratung
Foto: Expat-Blog "Foodshopping in Bangalore"

Hier der dritte Teil der kleinen Reihe "Web 2.0 für Personaler" zum Thema Business Netzwerke .
Diese Netzwerke im Internet sind interessant für alle Personalmanager, die entweder Interessenten für Stellen direkt ansprechen oder sich selbst aber beruflich verändern möchten. Relativ kostengüstig bieten sie mit umfangreichen Suchfunktionen Zugang zu Millionen von Lebensläufen. Eine unverbindliche Kontaktaufnahme ist direkt über die Online-Plattform möglich.

Beispiel Xing
Xing ist das bekannteste Kontaktnetzwerk für den Geschäftsbereich. Insgesamt 6 Millionen Mitglieder in Deutschland und Europa zählt die Xing AG (früher: Open BC) nach eigenen Angaben. Das Angebot ist für Einsteiger kostenlos; für die Nutzung umfangreicherer Dienste wird eine monatliche Gebühttp://blog.infoport.de/wp-admin/edit.phphr erhoben.
Xing bietet ein interessantes Feature: Die Besucher der eigenen Kontaktseite werden verzeichnet. Diese Information kann im Personalmarketing helfen, herauszufinden, auf welche Suchbegriffe Bewerber für das Unternehmen besonders reagieren.

Beispiel LinkedIn
International, vor allem in den USA und Asien, macht LinkedIn dem deutschen Netzwerk Konkurrenz. Hier verlinkt zu sein ist interessant, wenn man internationale Teams sucht.

Teil 1: Blogs
Teil 2: Podcasts

Immer für einen interessanten Hinweis gut ist das Blog von Zaid Ali Alsogoff aus Malaysia: Er hat eine Sammlung von kostenlosen englischsprachigen e-Books zusammengestellt, viele Links führen zu E-Learning-Fachliteratur, einige auch zu Sites mit klassischer Literatur oder zu anderen, die etwa neue Autoren bekannt machen möchten.

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In dieser dreiteiligen Serie geht es darum, wie Personalmanager das Web 2.0 nutzen können. Heute zeige ich an einigen Beispielen den Einsatz von Podcasts im Personalmarketing.

Podcast, das Radio zum Mitnehmen, sind Audiodateien, die auf einem MP3-Player oder aber natürlich auf dem Computer im Büro abgespielt werden können. Viele Podcasts nehmen sich klassische Radioformate zum Vorbild.

Beispiel IKEA
IKEA setzt seit einiger Zeit einen Azubi-Podcast ein. In dem Podcast informieren IKEA-Lehrlinge über ihren Berufsalltag, um anderen jungen Leuten ein möglichst realistisches Bild von den Ausbildungen bei dem Möbelanbieter zu vermitteln.

Beispiel Deutsche Bank
Mit einer Mini-Podcastserie will die Deutsche Bank über Praktika informieren. Die Serie beschäftigt sich mit dem Bewerbungsverfahren, einem typischen Praktikumstag und den Besonderheiten, die die Bank ihrem Nachwuchs bietet.

Podcast-Verzeichnisse
Eine Übersicht über Podcasts bieten Podcast-Verzeichnisse wie z.B. Dopcast, Podcast.de oder der Musicstore von Apple itunes. Hörenswerte Vorträge aus deutschen Hochschulen finden sich bei Podcampus.

Wer sich mit der Produktion von Podcasts beschäftigen möchte, findet bei Daniel Fiene 150 Fragen zum Podcasting oder aber auch im Podcast-Wiki alles Wissenswerte.

Teil 1: Weblogs für Personaler
Teil 3: Business-Netzwerke

Logo Smashing Magazin

Logo Smashing Magazin

Im letzten Blogeintrag hatte ich über Blogs für Personaler geschrieben, heute dazu ein interessanter Hinweis auf das Smashing Magazin. Dort werden 10 meist kostenlose Anwendungen für Blogs vorgestellt. Interessant für Leute, die selbst bloggen wollen. In dem Artikel werden vorgestellt:

    Word Press
    Movable Type
    Expression Engine
    Drupal
    Expression Engine
    Textpattern
    Joomla
    b2evolution
    Nucleus CMS
    Serendipity
    Mephisto.

Aus eigener Erfahrung kenne ich Word Press (dieses Blog) sowie Expression Engine und Joomla, die ich sehr gerne benutzt habe. Richtig nervig in der Anwendung fand ich Drupal. Was man an den Abbildungen im Smashing-Artikel schon sieht: Für jede Software gibt es -zig graphische Oberflächen, zum Teil auch kostenlos, so dass man sich eine eigene Grafik erst mal sparen kann.

Web 2.0 ist ein Zukunftsthema für das Personalmanagement, zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. In der Studie wurden Personalmanager von 55 Unternehmen befragt, inwieweit Wikis, Blogs und Podcasts für ihre Arbeit von Bedeutung sind.
Das PraxisPapier zum HR 2.0 kann kostenlos heruntergeladen werden.

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Jochen Robes in seinem Weiterbildungsblog über eine englische Studie zu Wikis in Unternehmen: 5 ways to improve corporate use.

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