Handys im Klassenzimmer?

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Mobile Learning ist ein Schlagwort, das mir bisher nicht so eingeleuchtet hat. Statt Bücher zu lesen, Inhalte auf dem Handy bearbeiten? Hier dazu ein interessanter Beitrag aus dem Blog Moving at the Speed of Creativity, der nach einem ganzen neuen Typ von Unterricht und Lehrer verlangt.

1. Students learn to make good decisions by MAKING DECISIONS. ...If we truly want students to develop traditional as well as digital citizenship skills, and we want them to develop their capacities for ethical decisionmaking, we have to provide them with opportunities to MAKE DECISIONS. Cell phones do NOT fit into a classroom which is organized traditionally as the teacher serving as the sole font of knowledge. If the classroom experience is 100% about “filling a pail” (the students’ brains with information) then cell phones have no place. If, on the other hand, we are interested in helping students not only learn content knowledge but also how to MAKE CONNECTIONS between knowledge domains (something James Stigler contends should be a hallmark of school 2.0) and develop their capacities and dispositions for ethical decision making, then utilizing cell phones for learning in appropriate ways makes a great deal of sense.

2. Students learn best when they PARTICIPATE. This is the case for active instead of passive learning. Inviting students to thoughtfully and appropriately use cell phones to support their learning process is, in most cases, an inherently active process. (Watching a video on a cell phone might not be, but using the mobile device as a portable audio recorder, a digital camera for documentation of images taken “in the field,” or even to respond to a mobile poll all involve active participation.) If educators are interested in active (and therefore more effective) learning strategies, then I think the topic of ways cell phones can be used for learning will be viewed as relevant and timely.

Oma und der iTouch

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itouch.jpgSusan Smith Nash bezeichnet sich selbst als E-Learning-Queen. In ihrem Blog schreibt sie über den Wandel in der Seniorenbildung. Ältere Menschen seien viel mehr unterwegs und nutzten die traditionellen Formen der Weiterbildung nicht mehr wie bisher. Ihre Schlußfolgerung: Kursinhalte auf portablen Geräten wie den iPod oder iTouch aus dem Haus Apple anbieten. Denn der iTouch biete viele Funktionen, die ihn besonders für die Senioren geeignet machen:

Features of the iTouch that are Senior Adult-Friendly:
* Comfortable, light, easy to use
* Excellent clarity of icons and graphics
* Large screen for videos (larger than the iPod)
* Easy-to-read numbers and symbols
* Audio adjustable
* Can easily repeat programming
* Can easily create customized playlists
* Can play directly from YouTube when there is a wifi connection
* Can download music, podcasts, vodcasts, and other video through iTunes, then sync to the iTouch."

via: E-Learning Queen

Spanisch mit dem iPhone

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Ritmo Latino PodcastZu Weihnachten habe ich das iPhone bekommen. Bisher habe ich weder ein Handy noch einen iPod regelmäßig benutzt. Die Kombination von allen diesen Geräten - und auch noch einem Filofax - in einem einzigen gefiel mir auf den ersten Blick. Die Anmeldung des iPhone musste ich - nervenschonend - glücklicherweise nicht selbst erledigen.

Bei iTunes, dem Online-Store von Apple, habe ich mir für 7,95 € einen Hörkurs "Spanisch ganz leicht" aus dem Verlag Hueber heruntergeladen, weil ich das schon lange einmal ausprobieren wollte. Der Kurs bietet Dialoge "Soy Carmen. Soy de Malaga...", erklärt die Vokabeln und gibt Übungen vor, die man in der U-Bahn oder im Bus natürlich besser lautlos beantwortet. Für jemand wie mich, der Sprachen immer gerne mit Büchern gelernt hat, eine ganz neue Erfahrung, Vokabeln ohne das Schriftbild zu lernen. Etwas gewöhnungsbedürftig am Anfang, aber der Kurs gibt ein ganz gutes Gefühl für die Aussprache. Richtig gut wäre, wenn man die einzelnen Redewendungen am iPhone-Bildschirm mitlesen könnte. Das einzige, was nervt: Während der Stoff in einzelne Kapitel von etwa 10-15 Minuten Länge unterteilt ist, lassen sich in der Datei mit über 2 Stunden Länge die einzelnen Kapitel nicht ansteuern. So muss man genau aufpassen, nicht aus Versehen vor- oder zurückzuschalten, sonst darf man wieder von vorne anfangen.

Demnächst will ich mir noch den Podcast Coffee Break Spanish Podcast anhören, der allerdings in englischer Sprache gesendet wird. Der Musiktipp dazu: Ritmo Latino, eine Internetradio-Sendung moderiert von einem Amerikaner, der in Warschau lebt. Die Sendung wird in Mikronesien ausgestrahlt und stellt die neuesten Hits aus der Latino-Szene vor.

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