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Den Kunden von XING bietet die Firma Spreed jetzt eine Möglichkeit, Webkonferenzen auszuprobieren. Das Angebot zielt auf Geschäftsleute, die ihren Kunden z.B. ein Produkt vorstellen möchten.

XING bietet mittlerweile eine Reihe von Software-Produkten (Applikationen) an, die direkt über die eigene Xing-Website gestartet werden können. Das sind u.a.

  • Huddle Workspace  und Zcope zum Projektmanagement (Aufgaben- und Dokumentenverwaltung, Kommunikation)
  • MindMeister Mind Mapping - zum Erstellen von "Gedanken-Landkarten"
  • Travelload - zum Austausch von Reiseplänen mit anderen.
  • Zuerst muss man eine Applikation wie Spreed Meetings  über die Startseite auswählen.  Die Web-Konferenz kann dann jederzeit vom eigenen XING-Profil aus gestartet werden. Der Kunde oder Gesprächspartner muss sich ebenfalls auf Ihrem Profil  einfinden, um daran teilzunehmen.

    Idealerweise hat man bereits eine Präsentation des eigenen Unternehmens vorbereitet oder lädt sie für den Kunden hoch.

    Die Präsentation kann man während des Meetings schriftlich kommentieren, also z.B. den Nutzen des Produkts betonen. Daneben steht auch ein Whiteboard zur Verfügung, auf dem frei gezeichnet und geschrieben werden kann.

    Zum Austausch mit dem Gesprächspartner können der Chat oder das Audio (Voice over IP) genutzt werden. Für eine strukturierte Ideensammlung oder eine weitere Projektplanung steht die Mindmap zur Verfügung.

    Der elektronische Meetingraum ist permanent verfügbar.

    Netviewer Webkonferenzen bietet auf XING einen ähnlichen Dienst wie Spreed, ist aber leider nur mit Windows nutzbar.

    Das Mindmapping ist eine besonders beliebte Methode, Ideen anschaulich darzustellen. Mindmaps sind „Gedankenkarten“, die ein Thema in allen seinen Facetten erschließen. Jede Mindmap zeigt das Hauptthema in der Mitte des Bildes, von dort gehen weitere Äste und Unteräste ab. Mit Freemind lässt sich eine übersichtliche Mindmap am Computer erstellen. Es kann kostenlos in Versionen für Windows oder Mac heruntergeladen werden.

    Neben der bekannten Baumstruktur bietet Freemind eine ganze Reihe von kleinen Illustrationen („Icons“), die dabei helfen, Übersicht in umfangreichere Mindmaps zu bringen: ein grüner Haken signalisiert ein OK, eine Glühbirne eine neue Idee oder aber eine farbige Zahl die Priorität eines Gedanken. Die neue Mindmap lässt sich ausdrucken oder in einem anderen Datei-Format exportieren.

    Ein ähnliches Programm, das man auch über einen gängigen Internet-Browser ohne zusätzliche Softwareinstallation nutzen kann, ist Mindomo. Dieses Angebot eignet sich besonders für Gruppen, die gemeinsam eine Mindmap bearbeiten wollen. Denn jede Nutzerin kann zu jeder Zeit von ihrem eigenen Computer aus auf die gemeinsame Ideensammlung zugreifen. Zum Testen bietet Mindomo eine kostenlose Version, bei der bis zu sieben Ideensammlung bearbeitet werden können, die Vollversion kostet 6 € monatlich.

    Die ersten Ideen für ein gemeinsames Projekt sind gefunden. Nun kann Google Text und Tabellen dabei helfen, sie in Form zu gießen. Man öffnet dieses Programm über einen gängigen Internet-Browser. Dann kann man Texte, Tabellen, Präsentationen und sogar Formulare er- und bearbeiten. Mehrere Personen können zur gleichen Zeit an einem Dokument arbeiten, für den direkten Austausch eignet sich ein Chat. Das Google-Angebot ist kostenlos und passwortgeschützt.

    Im Blog der Initiative d21 findet sich ein interessanter Erfahrungsbericht mit neuen Moodle-Ergänzungen: Exabis als Tool für E-Portfolios und ekpenso als Mindmap-Tool. Der Blogger René Scheppler beschreibt die Anforderungen und Grenzen für den Einsatz der Tools in der Schule.

    via: Fremdsprachen und Neue Medien Infoblog

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    bubblus.jpgUm neue Ideen zu entwickeln oder größere Projekte zu planen, ist ein Mindmapping eine hilfreiche Sache. Ein Tool, das auch gut aussieht, bietet bubbl.us. Über das Internet können sogar mehrere Personen an einer Mindmap arbeiten. Die Software ist kostenlos.

    Für Experimentierfreudige lohnt sich ein Blick in die
    Top 100 Tools for Learning - von E-Learning-Profis empfohlen. Auf der Liste finden sich viele bekannte Werkzeuge wie z.B. der Firefox Webbrowser, aber auch jede Menge neue Anwendungen zum Ausprobieren.
    Und hier noch zwei Schätze aus der Kiste von Jochen Robes, einem der besten Blogger in Deutschland: Greatweb2.0Tools und web2null, das Sammelalbum für Web 2.0-Anwendungen.

    via: Weiterbildungsblog

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