Archive for the ‘Tools’ Category

Webinare bieten ein großes Einsparungspotential in der Weiterbildung von Unternehmen.

Unternehmen A. schult seine 10 Vertriebsmitarbeiter aus dem norddeutschen Raum einmal jährlich mit einem Kommunikationstraining in Hamburg. Das Präsenzseminar dauert 1 ½ Tage. Aufgrund sinkender Umsätze müssen auch die Weiterbildungskosten gesenkt werden. Die Geschäftsleitung entschliesst sich, das Kommunikationstraining in einer Mischung von Präsenzanteil (1 Tag) und Webinar (½ Tag) durchzuführen, um auch in schwierigen Zeiten den Vertrieb weiter zu motivieren. Während die direkten Kosten für die ursprüngliche Veranstaltung bei mit etwa 4600 T€ zu Buche schlugen, senkt die flexiblere Variante die Kosten um rund 25 % auf ca. 3400 T€.

Die Kosten im einzelnen:
Präsenzseminar mit 10 Teilnehmern, Dauer 1,5 Tage
..300 EUR Anreise: 100 km/Teilnehmer à 0,30 EUR
1000 EUR Übernachtung 100 EUR/Zimmer
1500 EUR Seminarraum Bewirtung 1000 EUR/Tag
1800 EUR Trainerhonorar 1200 EUR/Tag
4600 EUR SUMME

Präsenzseminar plus 2 Webinare zur Vor- und Nachbereitung
10 Teilnehmer, 1 Tage Präsenz, 2 Webinare
..300 EUR Anreise 100 km/Teilnehmer à 0,30 EUR
......0 EUR Übernachtung
1000 EUR Seminarraum/Bewirtung 1000 EUR/Tag
1800 EUR Trainerhonorar: 1200 EUR/Tag
..300 EUR/Webinartechnik: Sitzung 150 EUR*
3400 EUR SUMME

*Viele Webinar-Anbieter liegen im Preis noch darunter.

FAZIT: Durch den Einsatz von Webinaren hat das Unternehmen den Betrag von 1200 EUR eingespart, ohne dass die Qualität der Schulung darunter gelitten hat.

P.S.: Der Trainer muss auf kein Honorar verzichten.

Infoport veranstaltet am 26.3.2010 ein TrainerSeminar "Webinare für Einsteiger" sowie monatlich kostenlose Kurzworkshops "So funktioniert ein Webinar".

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Den Kunden von XING bietet die Firma Spreed jetzt eine Möglichkeit, Webkonferenzen auszuprobieren. Das Angebot zielt auf Geschäftsleute, die ihren Kunden z.B. ein Produkt vorstellen möchten.

XING bietet mittlerweile eine Reihe von Software-Produkten (Applikationen) an, die direkt über die eigene Xing-Website gestartet werden können. Das sind u.a.

  • Huddle Workspace  und Zcope zum Projektmanagement (Aufgaben- und Dokumentenverwaltung, Kommunikation)
  • MindMeister Mind Mapping - zum Erstellen von "Gedanken-Landkarten"
  • Travelload - zum Austausch von Reiseplänen mit anderen.
  • Zuerst muss man eine Applikation wie Spreed Meetings  über die Startseite auswählen.  Die Web-Konferenz kann dann jederzeit vom eigenen XING-Profil aus gestartet werden. Der Kunde oder Gesprächspartner muss sich ebenfalls auf Ihrem Profil  einfinden, um daran teilzunehmen.

    Idealerweise hat man bereits eine Präsentation des eigenen Unternehmens vorbereitet oder lädt sie für den Kunden hoch.

    Die Präsentation kann man während des Meetings schriftlich kommentieren, also z.B. den Nutzen des Produkts betonen. Daneben steht auch ein Whiteboard zur Verfügung, auf dem frei gezeichnet und geschrieben werden kann.

    Zum Austausch mit dem Gesprächspartner können der Chat oder das Audio (Voice over IP) genutzt werden. Für eine strukturierte Ideensammlung oder eine weitere Projektplanung steht die Mindmap zur Verfügung.

    Der elektronische Meetingraum ist permanent verfügbar.

    Netviewer Webkonferenzen bietet auf XING einen ähnlichen Dienst wie Spreed, ist aber leider nur mit Windows nutzbar.

    Eine interessante Präsentation mit 25 Tools, die beim Lernen und Arbeiten helfen, hat Jane Knight zusammengestellt:
    Prezi ist eine Alternative zu PowerPoint, in der mit einer großen "Leinwand" gearbeitet wird, auf die man dann zoomen kann.
    Dimdim ist ein kostenloser Anbieter für Web-Konferenzen und Webinare, allerdings nur mit englischsprachiger Oberfläche. (Empfehlenswert, jedoch nicht kostenlos, aber mit interessanten Preismodellen ist hier z.B. Spreed, die jetzt auf dem deutschen Markt starten.) Und um eine eigene Community zu gründen, empfiehlt sich Ning, die jetzt z.B. auch im Vorfeld der Berlin Change Days fürs Netzwerken eingesetzt werden.

    Wegen der guten Nachfrage wird der Workshop jetzt auch in Hamburg und Berlin angeboten. Hier noch einmal die Ausschreibung.
    Zu diesem Thema wird in Kürze auch ein Webinar angeboten.

    Internet, Web 2.0 und E-Learning für Training, Coaching und Weiterbildung
    Das Internet bietet viele Ansatzpunkte, neue Kunden zu gewinnen, aktuelle Kunden mit gutem Service zu überzeugen und das eigene Angebotsspektrum zu erweitern.
    Dieser Workshop gibt einen Überblick über verschiedene Online-Tools, die für Marketing, Service und neue Lernangebote genutzt werden können, wie z.B.:
    - Podcasts
    - Weblog
    - Webinar
    - Wiki
    - Twitter
    - Xing
    - E-Learning-Plattformen.

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    Viele dieser Online-Werkzeuge sind kostenlos oder zu einem geringen Preis im Internet verfügbar.
    Im Workshop lernen die Teilnehmer/innen die Besonderheiten dieser Online-Werkzeuge kennen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: "Welches Werkzeug passt zu mir?" und "Welche Ausstattung brauche ich?" und "Wieviel Aufwand ist jeweils mit der Einrichtung und Pflege eines bestimmten Internet-Angebots verbunden?"

    Dieser Workshop eignet sich für alle, die nach Möglichkeiten suchen, ihr eigenes Marketing- und Angebotsspektrum zu erweitern, wie z.B.:
    - Trainer/innen
    - Coaches
    - Seminarleiter/innen
    - Weiterbildungsanbieter/innen
    - Personalentwickler/innen.

    Für den Workshop (4 Stunden) wird ein Kostenbeitrag von 49,- EUR erhoben.

    Nächste Termine:
    Samstag, 3. Oktober 2009 in Hamburg
    Freitag, 23.Oktober 2009 in Berlin
    Der Veranstaltungsort in zentraler Lage wird rechtzeitig bekannt gegeben.

    Mehr Infos und Anmeldung:
    Infoport GbR
    Claudia Musekamp
    Am Weiher 23, 20255 Hamburg
    Tel. 040-401 700 45
    E-Mail: info@infoport.de

    Tipps und Tricks für den Microblogging-Dienst bietet Mr. Gadget.

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    Braucht man noch eine eigene aufwändige Firmenwebsite?“  fragte neulich ausgerechnet ein junger Grafiker des  ‚online Magazine für Design & Webdesign“’ provokant.  Und zitiert gleich auch noch den wichtigsten Grund für diese eigentlich geschäftsschädigende Frage: Neukundenakquise läuft fast nie über die Website, sondern über persönliche Empfehlungen, gerade bei kleinen Unternehmen und Neugründungen.

    Die eigene Homepage ist heute aber fast genauso wichtig wie die eigene Visitenkarte. Sie ist ein Bestandteil des Marketings. Fehlt sie, wirken ein Unternehmen oder eine freiberufliche Tätigkeit schnell unprofessionell.

    Nur aufwändig muss die Homepage heute nicht mehr sein. Für wenige Euro im Monat oder sogar kostenlos stellen  Internet-Anbieter (z.B. 1und1 ; Strato, T-Home , Jimdo ) stellen sogenannte Homepage-Baukästen zur Verfügung.  In wenigen Minuten lassen sich mit dem Baukasten online eine eigene Internetadresse reservieren, eine Grafik aus einem Design-Katalog auswählen und Texte eingeben. Die fertige Website steht dann meist direkt online zur Verfügung. Empfehlenswert ist dieser Service für alle, die  erst Erfahrungen mit der Nutzung des Internets sammeln möchten und die noch nicht genau wissen, in welche Richtung sich ihre unternehmerischen Aktivitäten entwickeln.

    Ein guter Firmenname ist  ein wichtiges Marketinginstrument. Auf der Homepage des Deutschen Patent- und Markenamtes lässt sich mit wenigen Klicks in einer Datenbank überprüfen, ob ein Markenname bereits amtlich geschützt ist.  Eine Liste aller Internet-Adressen (Domains) wird beim DENIC geführt. Dort findet man mit der  ‚Domainabfrage’ schnell heraus, ob die gewünschte WWW-Adresse bereits anderweitig vergeben ist.

    Für die Markt- und Konkurrenzbeobachtung bietet das Internet vielfältige Ansatzpunkte: ein guter Start sind Unternehmensdatenbanken wie z.B. der Klassiker Hoppenstedt; die Firmendatenbank NRW oder das Fraueninternetbranchenbuch. Gründungen mit Produkten und Dienstleistungen im Umfeld des Web 2.0 finden sich auf zwei Start-Up-Plattformen (Yeebase und Deutsche Startups).

    Um die Bedürfnisse und Interessen der eigenen Kundschaft kennen zu lernen, eignen sich  Online-Umfragen. Die zum Teil kostenlosen Angebote ermöglichen es, schnell einen Fragenkatalog zu entwickeln und an Testpersonen zu verschicken (z.B. Fragebogen-Tool.de und Onlineumfragen.com).

    Wer dann noch tatkräftige Unterstützung zum Unternehmensstart braucht, kann bei  Gründerluft und bei Udaba eine Praktikumsstelle anbieten.

    Das Mindmapping ist eine besonders beliebte Methode, Ideen anschaulich darzustellen. Mindmaps sind „Gedankenkarten“, die ein Thema in allen seinen Facetten erschließen. Jede Mindmap zeigt das Hauptthema in der Mitte des Bildes, von dort gehen weitere Äste und Unteräste ab. Mit Freemind lässt sich eine übersichtliche Mindmap am Computer erstellen. Es kann kostenlos in Versionen für Windows oder Mac heruntergeladen werden.

    Neben der bekannten Baumstruktur bietet Freemind eine ganze Reihe von kleinen Illustrationen („Icons“), die dabei helfen, Übersicht in umfangreichere Mindmaps zu bringen: ein grüner Haken signalisiert ein OK, eine Glühbirne eine neue Idee oder aber eine farbige Zahl die Priorität eines Gedanken. Die neue Mindmap lässt sich ausdrucken oder in einem anderen Datei-Format exportieren.

    Ein ähnliches Programm, das man auch über einen gängigen Internet-Browser ohne zusätzliche Softwareinstallation nutzen kann, ist Mindomo. Dieses Angebot eignet sich besonders für Gruppen, die gemeinsam eine Mindmap bearbeiten wollen. Denn jede Nutzerin kann zu jeder Zeit von ihrem eigenen Computer aus auf die gemeinsame Ideensammlung zugreifen. Zum Testen bietet Mindomo eine kostenlose Version, bei der bis zu sieben Ideensammlung bearbeitet werden können, die Vollversion kostet 6 € monatlich.

    Die ersten Ideen für ein gemeinsames Projekt sind gefunden. Nun kann Google Text und Tabellen dabei helfen, sie in Form zu gießen. Man öffnet dieses Programm über einen gängigen Internet-Browser. Dann kann man Texte, Tabellen, Präsentationen und sogar Formulare er- und bearbeiten. Mehrere Personen können zur gleichen Zeit an einem Dokument arbeiten, für den direkten Austausch eignet sich ein Chat. Das Google-Angebot ist kostenlos und passwortgeschützt.

    Eine Zusammenstellung von sehr lesenswerten eBooks für alle, die sich im Internet geschäftlich bewegen, findet sich im Blog Selbständig im Netz. Die Themen:

    • Usability
    • SEO (Suchmaschinenorientierung)
    • Adwords
    • Podcasting
    • Blogging
    • Internet-Marketing
    • Webdesign
    • Photoshop
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    Jetzt gibt es endlich die neuen Anwendungen für das iPhone: Praktisches wie z.B. eine To Do-Liste und ein Fahrplanprogramm. Games wie z.B. Cro-Mag Rally in 3 D, bei denen man als Höhlenbewohner (mit dem iPhone als Steuerrad) durch die Bronzezeit rast. Und natürlich auch einiges aus dem Bildungsbereich, das ich mir für die Ferien an der Ostsee aus dem iTunes-Store heruntergeladen habe.

    Im Wartezimmer habe ich neulich schon mal das erste E-Book von AppEngines ausprobiert, der in rotem Leder gebundene englischer Klassiker Emma von Jane Austen. Die Darstellung auf dem Screen ist sehr gut zu lesen, das präzise Umblättern muss man etwas üben, sonst landet man wieder auf der gleichen Seite. Für Schnelleser wie mich und dicke Romane finde ich das Lesen auf dem kleinen Bildschirm umständlich, ich kann mir sehr gut vorstellen, Fachliteratur so zu "scannen".

    Die Vokabelprogramme AccelaStudy hebe ich mir für die nächste Fernreise auf. Ein Mathequiz muss ich in den Ferien auch nicht haben, denn schliesslich habe ich Urlaub von der Arbeit.

    Bei sternenklaren Himmel am Ostseestrand will ich unbedingt Starmap ausprobieren. Starmap ist ein "Taschenplanetarium", mit dem es hoffentlich möglich wird, mehr als nur den Großen Wagen zu orten.

    Wie ein Tonstudio en miniature funktioniert Band.Moo-Cow-Music. Auf dem Screen werden Bass-Seiten angezeigt - sie schwingen leicht, wenn man draufdrückt. Mit einer kleinen Klaviatur und voreingestellten Beats komponieren sich die ersten Stücke fast von alleine. Gut, dass der Applaus der Massen auch gleich mitgeliefert wird.

    Sehr cool ist auch Midomi. Einfach ein Lied in das iphone singen und das Programm sucht das gewünschte Lied aus dem Internet. Im Bürotest funktionierte die Software am besten mit stimmsicheren Sängern und bekannten Songs.

    Mit diesem kleinen iPhone-Paket verabschiede ich mich in die Ferien!

    Claudia Musekamp

    So viele Leute - so wenig Zeit. Konferenzen sollen ihre Teilnehmer miteinander ins Gespräch bringen, häufig reicht jedoch die Zeit nicht, um nur eine Auswahl zu treffen. Das gilt auch für eine Konferenz zur digitalen Zukunft unserer Gesellschaft, die jetzt in London stattfand.

    Die Veranstaltung 2gether08 stellt mit Crowdvine ein Tool zur Verfügung, das beim Online-Netzwerken vor und nach einer Veranstaltung helfen soll. Wie das Tool funktioniert erklärt Tim Davies in seinem Blog. Seine Reihe von One-Page-Guides (u.a. auch zu Twitter) zu verschiedensten Web 2.0-Angeboten ist sehr lesenswert.

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