Internet, Web 2.0 und E-Learning für Training, Coaching und Weiterbildung

Das Internet bietet viele Ansatzpunkte, neue Kunden zu gewinnen, aktuelle Kunden mit gutem Service zu überzeugen und das eigene Angebotsspektrum zu erweitern.

Dieser Workshop gibt einen Überblick über verschiedene Online-Tools, die für Marketing, Service und neue Lernangebote genutzt werden können, wie z.B.:
- Podcasts
- Weblog
- Webinar
- Wiki
- Twitter
- E-Learning-Plattformen.

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Viele dieser Online-Werkzeuge sind kostenlos oder zu einem geringen Preis im Internet verfügbar.
Auch vielfach bekannte und genutzte Internet-Formen wie Homepage, Forum und E-Mail werden in diesem Workshop berücksichtigt.

Im Workshop lernen die Teilnehmer/innen die Besonderheiten dieser Online-Werkzeuge durch Übungen kennen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: "Welches Werkzeug passt zu mir?" und "Welche Ausstattung brauche ich?" und "Wieviel Aufwand ist jeweils mit der Einrichtung und Pflege eines bestimmten Internet-Angebots verbunden?"

Dieser Workshop eignet sich für alle, die nach Möglichkeiten suchen, ihr eigenes Marketing- und Angebotsspektrum zu erweitern, wie z.B.:
- Trainer/innen
- Coaches
- Seminarleiter/innen
- Weiterbildungsanbieter/innen
- Personalentwickler/innen.

Für den Workshop wird ein Kostenbeitrag von 49,- EUR erhoben.

Nächste Termine: Freitag, 21. August und 18. September 2009 jeweils von 10-14 Uhr. Die Veranstaltung in Hamburg, die genaue Adresse wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Mehr Infos und Anmeldung:
Infoport GbR
Claudia Musekamp
Am Weiher 23, 20255 Hamburg
Tel. 040-401 700 45
E-Mail: info@infoport.de

oder bei Xing.

Tipps und Tricks für den Microblogging-Dienst bietet Mr. Gadget.

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„Braucht man noch eine eigene aufwändige Firmenwebsite?“  fragte neulich ausgerechnet ein junger Grafiker des  ‚online Magazine für Design & Webdesign“’ provokant.  Und zitiert gleich auch noch den wichtigsten Grund für diese eigentlich geschäftsschädigende Frage: Neukundenakquise läuft fast nie über die Website, sondern über persönliche Empfehlungen, gerade bei kleinen Unternehmen und Neugründungen.

Die eigene Homepage ist heute aber fast genauso wichtig wie die eigene Visitenkarte. Sie ist ein Bestandteil des Marketings. Fehlt sie, wirken ein Unternehmen oder eine freiberufliche Tätigkeit schnell unprofessionell.

Nur aufwändig muss die Homepage heute nicht mehr sein. Für wenige Euro im Monat oder sogar kostenlos stellen  Internet-Anbieter (z.B. 1und1 ; Strato, T-Home , Jimdo ) stellen sogenannte Homepage-Baukästen zur Verfügung.  In wenigen Minuten lassen sich mit dem Baukasten online eine eigene Internetadresse reservieren, eine Grafik aus einem Design-Katalog auswählen und Texte eingeben. Die fertige Website steht dann meist direkt online zur Verfügung. Empfehlenswert ist dieser Service für alle, die  erst Erfahrungen mit der Nutzung des Internets sammeln möchten und die noch nicht genau wissen, in welche Richtung sich ihre unternehmerischen Aktivitäten entwickeln.

Ein guter Firmenname ist  ein wichtiges Marketinginstrument. Auf der Homepage des Deutschen Patent- und Markenamtes lässt sich mit wenigen Klicks in einer Datenbank überprüfen, ob ein Markenname bereits amtlich geschützt ist.  Eine Liste aller Internet-Adressen (Domains) wird beim DENIC geführt. Dort findet man mit der  ‚Domainabfrage’ schnell heraus, ob die gewünschte WWW-Adresse bereits anderweitig vergeben ist.

Für die Markt- und Konkurrenzbeobachtung bietet das Internet vielfältige Ansatzpunkte: ein guter Start sind Unternehmensdatenbanken wie z.B. der Klassiker Hoppenstedt; die Firmendatenbank NRW oder das Fraueninternetbranchenbuch. Gründungen mit Produkten und Dienstleistungen im Umfeld des Web 2.0 finden sich auf zwei Start-Up-Plattformen (Yeebase und Deutsche Startups).

Um die Bedürfnisse und Interessen der eigenen Kundschaft kennen zu lernen, eignen sich  Online-Umfragen. Die zum Teil kostenlosen Angebote ermöglichen es, schnell einen Fragenkatalog zu entwickeln und an Testpersonen zu verschicken (z.B. Fragebogen-Tool.de und Onlineumfragen.com).

Wer dann noch tatkräftige Unterstützung zum Unternehmensstart braucht, kann bei  Gründerluft und bei Udaba eine Praktikumsstelle anbieten.

Feb 26

Ideen finden

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Im letzten Eintrag ging es um Tools zur Ideenfindung, hier einige interessante Links aus einem Artikel in der Zeitschrift Existenzielle: Wie man Ideen systematisch entwickelt, zeigt die Website für Kreativität, Ideenfindung und Innovation. Wissenschaftlich fundiert werden Ideen mit TRIZ: der Methode für Erfindungen und die systematische Produktentwicklung entwickelt. Ein E-book zum "Querdenken" zeigt pfiffige Businessideen. Unter dem lustigen Titel "Hier spinnt die Welt" bringen bei BrainR Leute ihre Ideen auf einem Marktplatz ein. Der Frosch soll mehr Inspiration liefern.

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Das Mindmapping ist eine besonders beliebte Methode, Ideen anschaulich darzustellen. Mindmaps sind „Gedankenkarten“, die ein Thema in allen seinen Facetten erschließen. Jede Mindmap zeigt das Hauptthema in der Mitte des Bildes, von dort gehen weitere Äste und Unteräste ab. Mit Freemind lässt sich eine übersichtliche Mindmap am Computer erstellen. Es kann kostenlos in Versionen für Windows oder Mac heruntergeladen werden.

Neben der bekannten Baumstruktur bietet Freemind eine ganze Reihe von kleinen Illustrationen („Icons“), die dabei helfen, Übersicht in umfangreichere Mindmaps zu bringen: ein grüner Haken signalisiert ein OK, eine Glühbirne eine neue Idee oder aber eine farbige Zahl die Priorität eines Gedanken. Die neue Mindmap lässt sich ausdrucken oder in einem anderen Datei-Format exportieren.

Ein ähnliches Programm, das man auch über einen gängigen Internet-Browser ohne zusätzliche Softwareinstallation nutzen kann, ist Mindomo. Dieses Angebot eignet sich besonders für Gruppen, die gemeinsam eine Mindmap bearbeiten wollen. Denn jede Nutzerin kann zu jeder Zeit von ihrem eigenen Computer aus auf die gemeinsame Ideensammlung zugreifen. Zum Testen bietet Mindomo eine kostenlose Version, bei der bis zu sieben Ideensammlung bearbeitet werden können, die Vollversion kostet 6 € monatlich.

Die ersten Ideen für ein gemeinsames Projekt sind gefunden. Nun kann Google Text und Tabellen dabei helfen, sie in Form zu gießen. Man öffnet dieses Programm über einen gängigen Internet-Browser. Dann kann man Texte, Tabellen, Präsentationen und sogar Formulare er- und bearbeiten. Mehrere Personen können zur gleichen Zeit an einem Dokument arbeiten, für den direkten Austausch eignet sich ein Chat. Das Google-Angebot ist kostenlos und passwortgeschützt.

Derzeit arbeite ich an der Online-Lernplattform scoyo mit. Ich sorge dafür, dass 500 Lerngeschichten im Fach Mathe für die Klassen 5-7 von einem E-Learning-Partner produziert werden. Wie so eine Lerngeschichte entsteht und wer an der Entwicklung beteiligt ist, habe ich in einem Beitrag im scoyo-Blog beschrieben: Wie teilen Piraten ihre Beute gerecht?

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Der Film von Reinhard Kahl zur Hamburger Schulreform

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Eigentlich bin ich kein großer Fan von Online-Shopping, nur bei Amazon kaufe ich gelegentlich Bücher. Aber der iTunes-Store, in dem man seit gut einem Jahr Software für das iPhone und den iPodtouch gleich herunterladen kann, ist eine meiner Lieblingsadressen im Netz geworden. Leider ist die Mehrzahl der Programme dort immer noch in englischer Sprache, dafür die Auswahl riesig. Viele der Lernprogramme sind auf den amerikanischen Markt zugeschnitten, aber auch für den deutschsprachigen Nutzer interessant. Preislich bewegen sich die meisten Software-Angebote im Bereich von 0,99 bis 9,99 Euro. Viele sind sogar kostenlos. Allein im Bereich "Education" sind mittlerweile bereits um die tausend Anwendungen verzeichnet. Hier einige Beispiele:

Musik: Karajan
Der englische Titel führt hier in die Irre: Ein kurzweiliges Quiz zur Gehörbildung hat Holger Meyer aus Steinfeld mit seinem Karajan entwickelt. Im Multiple-Choice-Verfahren erarbeitet der Online-Maestro Intervalle, Akkorde, Tonleitern oder Tempi. In einer Statistik erfährt man, wie viele richtige bzw. falsche Lösungen man gegeben hat.

Sprachen: Spanish Anywhere
Programme zum Sprachenlernen sind unter den iPhone-Lernprogrammen besonders stark vertreten, wie das auch in anderen Bereichen des Multimedia-Lernens der Fall ist. Ein schönes alltagstaugliches Programm für Leute, die bereits etwas Spanisch können, ist Spanish Anywhere. Für 9,99 Euro bekommt man eine Menge: ein Lexikon, mehrere Themenglossare mit Hunderten von nützlichen Alltagssätzen sowie eine umfangreiche Grammatik mit einer Konjugationstabelle für Verben. Leider hat dieses Programm keine Audiofunktion, man behilft sich hier mit einer Lautumschreibung, die allerdings auf eine englische Kundschaft gemünzt ist. Dieser Nachteil lässt sich aber verwinden, da die Aussprache im Spanischen für deutschsprachige Lerner nicht so schwer zu erlernen ist.

Sprachen: Spanish Tutor
Eine Audio-Funktion, zum Vorlesen spanischer Wörter oder Sätze, bietet das kostenlose Programm 24/7 Spanish Tutor LE. Für den Spanisch-Anfänger hält der Tutor ein Quiz bereit, das in verschiedenen Schwierigkeitsstufen gespielt werden. Entweder im Multiple Choice-Verfahren mit vorgegebenen Antworten oder mit Freitextfeld, in das man die richtige Vokabel selbst einträgt.

Sprachen: Mandarin Audio-Sprachführer
Für die Chinareise empfiehlt sich der Audio-Sprachführer von Lonely Planet. Eine Vielzahl von vorformulierten Fragen kann hier abgerufen werden, wie z.B. "Ich möchte gerne ein Auto mit Klimanlage leihen." Die korrekte chinesische Übersetzung kann man anhören und vor allem Einheimischen vorspielen. Der einzige Nachteil: Wenn man nicht genügend Mandarin beherrscht, wird man die Antwort nicht verstehen.

Test: Inteligenz-Test
Wer jetzt noch eine Herausforderung sucht, sollte den IQTest herunterladen (Preis: 0,99 €). 40 zum Teol recht knifflige Aufgaben sind innerhalb von 60 Minuten zu lösen. Die eigenen Testergebnisse kann man dann mit denen von Microsoft-Gründer Bill Gates oder Ex-US-Präsident Bill Clinton vergleichen. Wie die Testergebnisse von Isaac Newton und Plato in die Bestenliste geraten sind, bleibt aber ein Rätsel.

In der letzten Zeit bin ich immer mal wieder von Leuten angesprochen worden, die beruflich wenig mit dem Internet zu tun haben. Sie wollten wissen, wie sie das Web 2.0 im Beruf nutzen können. Daraus ist die Idee zu diesem Artikel über "Web 2.0 ... für Personaler" mit Infos zu
- Weblogs als Informationsquelle für Personaler,
- Podcasts für die Ansprache junger Bewerber sowie
- Social Networks für den direkten Kontakt zu neuen Mitarbeitern.

Studie: HR 2.0
Personalverantwortliche in vielen Unternehmen haben die Bedeutung des Web 2.0 erkannt. Eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. kommt zu dem Ergebnis, dass Personalmanager sich vom Web 2.0 eine effizientere Information erhoffen.

Informationsquelle Weblog
Weblogs sind eine wichtige Informationsquelle. Weblogs oder auch Blogs genannt sind von einem oder mehreren Autoren geführte Online-Journale mit Hinweisen und Kommentaren zu Veranstaltungen, Studien, Neuerscheinungen oder interessanten Internetangeboten. Im Personaler-Blog schreiben HR-Experten über ihr jeweiliges Fachgebiet, wie z.B. Arbeitsrecht, E-Learning, Personaldiagnostik, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Personalmarketing sowie International HR. Das Joblog berichtet aus der Welt der Online-Jobbörsen; eine lange Liste lesenswerter Karriere-Blogs bietet die Karrierebibel. Das preisgekrönte Weiterbildungsblog beschäftigt sich mit Human Resources, Bildungstechnologie (W-Learning und Web 2.0) und Knowledge Management.

Blogverzeichnisse
Die Suche nach Weblogs erleichtern Verzeichnisse wie Blogeintrag oder Blog Verzeichnis sowie Ranglisten wie die Top100 Business Blogs.

Podcast - das Radio zum Mitnehmen
Podcast, das Radio zum Mitnehmen, sind Audiodateien, die auf einem MP3-Player oder aber natürlich auf dem Computer im Büro abgespielt werden können. Viele Podcasts nehmen sich klassische Radioformate zum Vorbild.

IKEA setzt seit einiger Zeit einen Azubi-Podcast ein. In dem Podcast informieren IKEA-Lehrlinge über ihren Berufsalltag, um anderen jungen Leuten ein möglichst realistisches Bild von den Ausbildungen bei dem Möbelanbieter zu vermitteln. Mit einer Mini-Podcastserie will die Deutsche Bank über Praktika informieren. Die Serie beschäftigt sich mit dem Bewerbungsverfahren, einem typischen Praktikumstag und den Besonderheiten, die die Bank ihrem Nachwuchs bietet.

Podcast-Verzeichnisse
Eine Übersicht über Podcasts bieten Podcast-Verzeichnisse wie z.B. Dopcast, Podcast.de oder der Musicstore von Apple itunes. Hörenswerte Vorträge aus deutschen Hochschulen finden sich bei Podcampus.

Podcasts selber produzieren
Wer sich mit der Produktion von Podcasts beschäftigen möchte, findet bei Daniel Fiene 150 Fragen zum Podcasting oder aber auch im Podcast-Wiki alles Wissenswerte.

Online-Netzwerke
Diese Netzwerke, auch Social Networks genannt, sind interessant für Personalmanager, die entweder Interessenten für Stellen direkt ansprechen oder sich selbst aber beruflich verändern möchten. Relativ kostengüstig bieten die Networks mit umfangreichen Suchfunktionen Zugang zu Millionen von Mitgliedern und ihren Lebensläufen. Eine unverbindliche Kontaktaufnahme ist direkt über die Online-Plattform möglich.

Xing ist das bekannteste Kontaktnetzwerk für den Geschäftsbereich. Insgesamt 6 Millionen Mitglieder in Deutschland und Europa zählt die Xing AG (früher: Open BC) nach eigenen Angaben. Das Angebot ist für Einsteiger kostenlos; für die Nutzung umfangreicherer Dienste wird eine monatliche Gebühr erhoben. Xing bietet ein interessantes Feature: Die Besucher der eigenen Kontaktseite wie z.B. auch Headhunter werden verzeichnet. Diese Information kann im Personalmarketing helfen, herauszufinden, auf welche Suchbegriffe Bewerber für das Unternehmen besonders reagieren.
International, vor allem in den USA und Asien, macht LinkedIn dem deutschen Netzwerk Konkurrenz. Hier verlinkt zu sein ist interessant, wenn man internationale Teams sucht.

Web 2.0 für Expatriates
Dr. Julia Funke von der Expatriate Beratung hat mich auf ein Thema aufmerksam gemacht, dass für Personaler immer wichtiger wird: Expatriates - Mitarbeiter, die für eine Zeit ins Ausland gehen und dann zurückkommen.

Für und von Expatriates gibt es im Internet interessante Blogs und Podcasts, hier eine kleine Auswahl.
Der ExpatExchange bietet Infos zu vielen Ländern mit allen Details, die für einen Start am neuen Arbeitsort wichtig sind. Nützlich ist auch das Forum, wo erfahrene "Global Workers" über ihre Erfahrungen berichten.
Das Verzeichnis Expat-Blog führt zu Online-Journalen von Firmen-Mitarbeitern in aller Welt. Die Website ist jedoch noch recht jung, so dass es auch zu großen Städten nicht immer unbedingt einen Eintrag gibt. Als Expatriate kann man jedoch auf der Website gleich sein eigenes Blog einrichten und so Freunde und Familie und den Rest der Welt an seinem Aufenthalt teilhaben lassen.
Das optisch nett gemachte Blog Chingchangchinese richtet sich an alle, die beruflich Chinesisch lernen wollen.

Über 1000 Studienanfänger erdenken eine Woche lang die Arbeitswelt der Zukunft, genauer ihrer Zukunft. Von diesem ungewöhnlichen Einführungsprogramm an der Leuphana Universität Lüneburg berichtete deren Präsident Sascha Spoun in seiner Keynote der Konferenz Campus Innovation. Der umtriebige Hochschulpräsident sprach über die Herausforderungen für die Hochschulen in der deutschen und internationalen Bildungslandschaft und wie seine Institution sich darauf einstellt. Interessant auch Randaspekte seines Vortrags, wie z.B. eine Statistik, nach der der Berufseintritt sich seit der Einführungs der Bachelor- und Master Abschlüsse nach hinten verlagert hat. Vortragsmitschnitte der Veranstaltung werden in Kürze im Netz bereitgestellt.

Die vom Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) seit mehreren Jahren ausgerichtete Veranstaltung informiert über neue Trends in E-Learning und IT-Modernisierung der Hochschulen. Das MMKH hat dort auch eine Studie zum Internetnutzungsverhalten von Studierenden vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit dem Hochschulinformationszentrum HIS in Hannover entstand.

Einige Erkenntnisse aus der Studie:

  • Die meiste Studierenden nutzen das Internet aktiv und fleissig.
  • Wikipedia und Social Communities wie StudiVZ, FaceBook, MySpace oder Xing gehören zu den beliebtesten Internetangeboten.
  • An den Hochschulen existierende E-Learning-Angebote werden von den Studierenden intensiver genutzt als noch vor wenigen Jahren. Allerdings hat sich das E-Learning-Spektrum an den Hochschulen selbst nicht nennenswert ausgeweitet.
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