Lernen in der Digitalen Gesellschaft

Präsentation des Abschlussberichts der 7. Initiative "Lernen in der Digitalen Gesellschaft" mit einer Diskussion zu Moocs: Hype oder Heilbringer? Es diskutierten Hannes Klöpper von iversity und Markus Deimann von der Fernuniversität Hagen.

Hier geht es direkt zu meinem Diskussionsbeitrag: Internationalisierung von Hochschulen durch Mooc

Mehr Infos:
Initiative Lernen in der Digitalen Gesellschaft

Was sind Moocs überhaupt?
Hier ein Video für einen gerade gestarteten Wettbewerb des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft: Hochschullehrer können sich um Gelder bewerben, um einen Mooc anzubieten.

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Erfahrungen mit Mooc

Die Vorlesung als 5-Minuten-Clip, die Hausarbeit eine halbe Seite lang und  4000 Kommilitonen  im Kurs. Für jemanden, der eine traditionelle deutsche Universität besucht hat, ist ein Mooc (Massive Open Online Course) eine ungewöhnliche Erfahrung.

Andererseits: Aufgaben lösen in einem  internationalen Team mit Mitgliedern aus Deutschland, USA, Ägypten, Pakistan und China. Im Kontakt mit Praktikern aus Schulen, Hochschulen, engagierten Non-Profit-Einrichtungen und Unternehmen aus der ganzen Welt.  Einblick in spannende Themen wie die Alphabetisierung in den ärmsten Gegenden Indiens oder die Management-Weiterbildung in einem internationalen Konzern. Ein guter Überblick über Learntools aus der ganzen Welt. Und der Professor Paul Kim meldet sich regelmäßig mit direkten Antworten und Kommentaren im Forum.

Stanford University Mooc

Der Mooc (gesprochen Muhk) "Designing a New Learning Environment"  der Stanford University war eine interessante Erfahrung, weil hier tatsächlich die Masse der Teilnehmer  wichtig ist. Nicht nur der Professor und andere Kollegen, die  auch in kurzen Videoclips ihre Erfahrungen präsentierten, sondern vor allem die Teilnehmer und ihre Erfahrungen machten den Kurs anregend.

Was mich überrascht hat, war eine Statistik zu den Teilnehmern: Der typische Teilnehmer war eine Sie im mittleren Alter und in Vollzeit berufstätig. Im einzelnen: 57% weibliche und 43% mannliche Teilnehmer . 46% waren zwischen  34 und 54 Jahren alt, 26% zwischen 26 und 34 Jahren, 14% unter 26 und 14% über 54 Jahre alt. Über die Hälfte der Teilnehmer arbeitet Vollzeit (53%)  16% selbständige, 8% working part-time, 12% (under)graduate student.

Zur Frage nach der Motivation antworteten die Teilnehmer:

75% want to learn about uses of technology in education,
66% want to design educational programs or applications,
51% because of university/faculty reputation,
48% want to try a MOOC.

Warum Moocs?

Warum Stanford diesen Kurs macht? Hier sind einige Antworten, die ich auf eine entsprechende Frage bekommen habe:

"This recent article gives a good look into Stanford's interests and concerns with MOOCs. Still, even within different parts of the University (i.e. Business School, Med School, Engineering School, School of Ed, etc.), there are different feelings and motivations around online education and MOOCs."

Professor  Paul Kim: "My personal motivation with this MOOC is to exchange insights and link with future collaborators around the world. 
I know I will find the best of the best talents at the very end of this MOOC process. 
I told Pamela Levine that those who complete this course successfully are our best potential partners and those teams that come up with the best designs are the ones we will end up working for."

Weitere Links: Stanford for All Homework for Professors,  What happens next - interview with the Stanford president 

Gleichzeitig bietet der Kurs auch eine Datenvielfalt für neue Forschungen: Denn jede Aktivität auf der Lernplattform wird gespeichert und kann nachher mit Nutzerdaten korreliert werden.

Moocs in Deutschland

Der erste deutsche Mooc-Maker-Kurs startet noch in diesem Monat. Für mich ist die wichtigste Frage: Was ist der Vorteil von Massive (viele Teilnehmer), wo massive vor allem erstmal viel Arbeit bedeutet? Und was mich auch interessiert: Welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen braucht ein Mooc?

Die Leuphana Universität Lüneburg startet in diesem Monat  einen Mooc zur Idealen Stadt des 21. Jahrhunderts.

Bin gespannt auf die deutschen Erfahrungen.

 

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Mooc – Top Ten Liste

Mooc (gesprochen: Muhk) steht für Massive Open Online-Course. Die Debatte läuft derzeit vor allem in den USA, in Deutschland steckt das Thema noch in den Kinderschuhen:

1. edX- Plattform mit Kursen u.a. der Harvard University und des Massachusetts Institute of Technology (MIT)

2. Die Konkurrenz: Coursera mit weiteren amerikanischen (Spitzen-)Universitäten und der TU München

3. Und noch mehr kostenlose Online-Kurse: Mooc List

4. Der erste deutschsprachige Mooc: Think Tank "Die ideale Stadt" der Leuphana Universität Lüneburg

5. Moocs für Universitäten - die strategische Sicht:  What Campus Leaders Need to Know About MOOCs

6. Deutschsprachiges Wiki zu Moocs: Mooc Wiki - Ergebnis des Mooc Maker Course 2013

7. Prof. Schulmeister (Uni Hamburg) als "Undercover Student" in einem Mooc

8. Kritik an Moocs: The Mooc Revolution: A Sketchy Deal

9. Eine Verteidigung: The Great MOOC Slander? Realities and Narratives of Education and Learning

10.Und zum guten Schluss: Sind Moocs für Unternehmen interessant?

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Online-Akademien

Ein "Schaufensterbummel" zu interessanten Features von Online-Akademien

Thema Zielgruppe
Ansprache: Wir verstehen Ihre Bedürfnisse
Walden University

Direkte Ansprache einer Zielgruppe, Fotos erhöhen Wiedererkennung
Berufsgenossenschaft Gastgewerbe und Nahrungsmittel (BGN) 

E-Learning-Seminare nach Kompetenzen
GEHE POINT der GEHE Pharma Handel GmbH

Thema Nutzen
Beschreibung von Fertigkeiten  und Kenntnissen
NBAT NBA Tectonics Ltd

Entwicklungsplan
Solar Academy

Beschreibung von Fertigkeiten
Solarenergy

Thema Zusatznutzen
Glossar
Friedrich-Ebert-Stiftung

Unterrichtsmaterial
Friedrich-Ebert-Stiftung 

E-Tests (zur Vor- und Nachbereitung)
Bundesamt für Informatik und Telekommunikation der Schweizerischen Eidgenossenschaft 

Thema Format
Management Briefing
Bitkom

Mooc
SolPowerPeople

Thema Didaktik Methodik
Methode gut beschrieben
Campus3000

Methodenvielfalt
FCT-Akademie

Thema Referenzen
Kundenstimmen
Emcra

Acht Gründe, warum man...
Solaracademy.com

Thema Selbstdarstellung 
Kurzvideo zur Akademie
Bitkom

Thema Social Media
Social Media Icons
Bitkom

Twitter-Feed
Friedrich-Ebert-Stiftung

Thema Aufforderung
Register Today
Solar Academy

Weitere interessante Links
Geschäftsmodell Verkauf von Textbook and Curricula
Solar Training

Vorstellung der Dozenten
Solar Academy

FAQ
Solar Academy

Blog
Sol Power People

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Was ist ein Mooc?

Mooc (gesprochen: Muuhk), steht für Massive Open Online Course. Das sind meist kostenlose Online-Kurse für große Gruppen ("Massive"), an denen Studierende jeden Alters aus der ganzen Welt teilnehmen.

Den größten Mooc, der 2011 stattfand, hat ein deutscher Professor in Stanford organisiert: An der Online-Vorlesung über "Künstliche Intelligenz" nahmen 160.000 Studierende teil. Andere amerikanische Elite-Universitäten wie Harvard, MIT oder Yale haben sich ebenfalls dieser Bewegung angeschlossen. Das Themen-Spektrum reicht von "Creativity" über Betriebswirtschaft bis hin zu technisch-naturwissenschaftlichen Fächern.

In Deutschland wird die Leuphana als erste deutsche Hochschule einen Mooc zur Idealen Stadt im 21. Jahrhundert anbieten.

Wer selbst einen Mooc veranstalten möchte, kann an einem Mooc-Maker-Kurs teilnehmen.

Aus unserer Sicht sind Moocs nicht nur interessant für Hochschulen: Für große Unternehmen können sie ein Tool zur Mitarbeiterrekrutierung und -bindung sein.

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Mit E-Learning Kosten senken

"Wir veranstalten jedes Jahr über hundert Seminare für unseren Vertrieb und für die allgemeine Personalentwicklung. Für jede Veranstaltung müssen Räume, Referenten und die Reisekosten bezahlt werden. Vor allem aber ist aber auch der interne Organisationsaufwand für diesen Seminarbetrieb groß."

Das hören wir öfter von unseren Kunden. Bei vielen Unternehmen werden Verkaufstrainings, Softwareschulungen, die Einarbeitung neuer Mitarbeiter aber Seminare zu Soft Skills zu einem echten Kostenfaktor. Neben den reinen Veranstaltungskosten schlagen eben auch der Organisationsaufwand sowie die Reisezeiten der Mitarbeiter und damit die Abwesenheit vom Arbeitsplatz zu Buche.

E-Learning ist hier ein Weg, um diese Kosten in den Griff zu bekommen, deutlich zu reduzieren. E-Learning ist dabei keine Methode, um schnell an der Kostenschraube zu drehen. Um E-Learning betriebswirtschaftlich und personalpolitisch erfolgreich zu betreiben, muss man mit Basisinvestitionen für Technik und Grafik, für die Erstellung der Online-Seminare aber auch mit Kosten für Schulungen rechnen.

Was kostet nun E-Learning?

Genau wie zur Frage: "Was kostet ein Auto?" lässt sich hier sagen: "Das hängt von Art, Größe und Ausstattung ab." Schauen wir uns hier die verschiedenen Modelle an:

Webinar / Live-Seminar
Für ein Webinar brauchen Sie eine Plattform, ein Headset und eine Webcam. Für die Veranstaltung selbst werden eine PowerPoint-Präsentation oder andere Medien benötigt. Diese Materialien können Sie selbst erstellen oder erstellen lassen. Ggfs. sollte noch eine Schulung für Ihre Moderatoren eingeplant werden. Mehr...

Webbased Training
Ein Webbased Training lebt von einem guten Konzept, schöner Grafik und Animationen, guten Interaktionen und  ggfs. Vertonung. Der Aufwand für die Konzeptphase hängt stark davon ab, welche Vorarbeiten bereits vorliegen und wieviel Material verarbeitet werden soll: Es ist beispielsweise ein Unterschied, ob nur ein kurzes Konzept zur neuen Vertriebsstruktur oder eine umfassende Schulung mit detaillierten Vertriebshinweisen zu allen Produkten eines Unternehmens erarbeitet werden soll.  Ein einfaches Konzept ist ab 2000,- EUR zu haben.

Bei der Umsetzung spielt die Länge des Online-Kurses natürlich eine große Rolle, deshalb wird für die Umsetzung eines WBT  häufig mit Preisen pro Lernminute gerechnet: Für High-End-Produktionen mit komplexen Lernstrukturen, integrierter Lernzielkontrolle, hochwertigen exklusiven Medien muss man mit  400 EUR/pro Minute und mehr rechnen. Für einfache, kurze E-Learning-Varianten ohne Ton (max. 15 Minuten) für die kurzfristige Vermittlung von Inhalten sind 50 bis 150 EUR/Minute zu veranschlagen. Die "Mittelklasse" des E-Learning liegt preislich dazwischen.

Virtuelles Klassenzimmer
Beim Virtuellen Klassenzimmer schlägt zunächst die Plattform zu Buche. Die Plattform muss eingerichtet und in der Optik an das Unternehmen angepasst werden. Damit fallen vor allem Aufwände für Hosting, Lizenz und die Grafik an.

Während bisher die Plattform von den Unternehmen meist gekauft werden musste, werden jetzt am Markt zunehmend Mietlösungen, die Software als Service (Software as a Service) populär. Diese Lösungen haben den Vorteil, dass die technische Seite vom Dienstleister betreut wird und das Unternehmen damit nicht zusätzlich belastet wird.

Virtuelle Klassenzimmer verfügen meist über Autorenwerkzeuge, mit denen Online-Kurse erstellt werden können. Für Referenten und Lehrende ist häufig eine Schulung in der Nutzung der Plattform, aber vor allem auch in der Konzeption von Online-Seminaren hilfreich.

Welche Formen von E-Learning es gibt und welches Herangehen - auch betriebswirtschaftlich - sich für Ihr Unternehmen eignet, erörtern wir gerne in einem persönlichen Gespräch oder einer Online-Sitzung. Spreche Sie uns an:
Infoport
Berlin, Tel. 030-3759-1892

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Help us find the new way of working and learning

Adidas, the German sports clothing manufacturer, has published an interesting challenge on their blog. The company wants to start a corporate university and asks for help. Here are my questions and suggestions:

Dear Adidas,

1. Why do you need a university? 

In your blog Jan Runau states: " The adidas Group strives to be the global leader in the sporting goods industry with sports brands built on a passion for sports and a sporting lifestyle."

What would a university contribute to this goal?  A university is about teaching and learning but also about researching.What would an Adidas university do?

Help do your business better by teaching innovative practices in the respective field e.g leadership in virtual teams? Support the development of new products, e.g. sports products for an aging population? Research new trends - e.g. what does the "megatrendwomen"?  mean to the business?

2. Who would be contributing or participating in this university? 

Ok, the employees.  And maybe all kind of experts that you also need to your business better. To become or remain a global leader, you would certainly have to integrate the best "heads" from areas of the world where you may not be active yet and may not be part of your team.

In your blog entry you also state that you have been inspired by TED conferences, Cluetrain Manifesto and EdX of Harvard. All these initiatives are about sharing. Sharing knowledge that you have gained in your organisation. Do you plan to share knowledge that you gained in your organisation? And if so - to what extent and to whom?

3. To answer your questions: To set up a process to answer all these questions - of which your blog carneval is a great start -  and to take  decisions not only on the top level, will mean that you also engage your employees and stakeholders in the process of finding out where your company is heading. This would be my idea of a great corporate university.

The challenge will be to set up this process and implement it.

And that would mean to include all kinds of formal and informal learning and provide platforms for them: From classical teacher-led face-to-face seminars  in one country over  global virtual gatherings for information exchange to flexible publishing networks like wikis/blogs to new forms of individual learning e.g. mobile learning or whatever comes up in the future. The role of the company would be less to organize all these events than making them possible by providing the technical basis and by attracting all kind of relevant knowledge and  heads from all over the world.

Best regards from Berlin,

Claudia Musekamp

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Webinare zu Trends im E-Learning

Das Deutsche Netzwerk der E-Learning Akteure e.V. (D-ELAN) und der Berufsverband Online Bildung e.V. (bvob) laden zu der Webinar-Reihe "Virtueller Winter" ein. In insgesamt sieben Veranstaltungen von Oktober 2011 bis Februar 2012 werden den Teilnehmern die neuesten E-Learning-Trends vorgestellt. Die Webinar-Reihe greift aktuelle E-Learning-Themen auf, zeigt Beispiele aus der Praxis und lädt zur Diskussion ein. Die Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen ist kostenlos.
Die Themen und Termine der Webinar-Reihe:

  • "Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind" - Ergebnisse einer Trendstudie
  •  Vom Training zum Networked Learning
  •  Weiterbildung und Social Media - Kompetenzbedarf der Bildungsbranche
  •  Enjoy Social Media - Wie Bayer die Social Media Kompetenzen seiner Mitarbeiter fördert
  •  Mobile Learning
  •  Micro Learning - was es ist und wie man es sinnvoll einsetzen kann
  •  Bildungsangebote mit Social Media vermarkten

Mehr Infos hier

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Wordle E-Learning

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Horizon Report: Heute wissen, was morgen passiert

2005 erschien in den USA der erste Horizon Report. Darin sagen amerikanischen Experten Trends für die Zukunft des E-Learning voraus.
Seinerzeit gehörten zu den Trends, die innerhalb der nächsten fünf Jahre auf US-Colleges und Universitäten Wirklichkeit werden sollten:

Horizon 2005
- Klassisches Lernen wird Online-Tools erweitert
- Drahtlose Kommunikation
- Intelligente Suche
- Educational Gaming
- Soziale Netzwerke
- "Augmented Reality" (Vermischen von Information auf dem Computer und der realen Welt).

Einige der Vorhersagen haben sich für die USA, aber auch für Deutschland erfüllt. An den Hochschulen beobachten wir eine Vermischung von Präsenz- und Online-Lehre. W-Lans gehören heute zur Ausstattung mancher Bildungseinrichtung, auf jeden Fall zu jedem besseren Studenten-Cafe. Und die sozialen Netzwerke erleben auch hier, einen großen Zuspruch, auch wenn Schulen und Hochschulen erst anfangen, Facebook & Co. für ihre Lehre nutzen. Die Trends zu Spielen und "Augmented Reality" haben sich bisher weder hüben noch drüben richtig durchgesetzt. Deshalb sind sie auch im Horizon Report 2011 wieder in der Progose-Liste.

Ganz unmittelbar bevor stehen nach Ansicht der amerikanischen Technologie-Experten der Siegeszug der Elektronischen Bücher und der Mobilen Endgeräte. Ob sich diese Trends so schnell in Deutschland verbreiten werden, bleibt zu fragen: die Zurückhaltung gegenüber dem digitalen Buch ist bei den Nutzern ebenso groß wie bei den Verlagen. Und bei den chronisch knappen Hochschulen wird die iPad-Ausstattung für ihre Studierenden und Lehrenden sicher auch weiter Zukunftsmusik bleiben.

Seit einigen Jahren unterstützt das MultimediaKontor Hamburg, ein Unternehmen der Hamburger Hochschulen, dankenswerterweise die Übertragung des Reports ins Deutsche.

Der komplette Report zum Herunterladen:
Der Horizon Report 2005 (englisch)
Der Horizon-Report 2011 (deutsch)

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